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Halden im Ruhrgebiet










10. Kissinger Hoehe in Hamm (Westfalen)

Die Landmarke auf der Kissinger Hoehe ist sehr markant.

 

30.7.2026 Hamm (Westfalen)

Die Kissinger Hoehe ist fuer mich sehr gut zu erreichen. Nach Hamm Hbf fahren von Essen halbstuendlich Zuege und die Halde ist nur etwa 3 km Fussweg vom Bahnhof entfernt. Bei der benachbarten Zeche Heinrich Robert ist ein Foerdergeruest entfernt worden. So existiert hier jetzt nur noch der markante Hammerkopfturm. Schon etwa 5 1/2 Stunden nach Fahrtbeginn bin ich wieder am Startpunkt der Reise.

 

Auf der Wilhelmstrasse in Hamm laufe ich in Richtung der Zeche Heinrich Robert.
In praller Mittagshitze
Nun muss ich nach links in die Kamener Strasse.
Hier ist schon die Zeche ausgeschildert.
Rechts ginge es zur schoenen Zeche Radbod.
Das ist hier eindeutig Bergbauregion.
Nach 3 km habe ich mein Ziel erreicht.
Den Weg auf die Halde weist diese Lore.
Der schattige Haldenaufstieg erfrischt fuer einen Moment.
Je hoeher, desto verbrannter die Landschaft
Heute sind auch wieder mal 35 Grad.
So lasse ich mich hier nicht nieder.
Aber die interessante Landmarke gucke ich mir an.
In der Ferne sehe ich 2 weitere dieser Landmarken.
Hier ist die andere.
Bei der Zeche Heinrich Robert fehlt mir etwas.
Zwar kann ich bei bester Sicht Schacht Lerche am Stadtrand zu Kamen sehen.
Aber neben dem Hammerkopfturm stand ein weiteres Foerdergeruest.
Ich finde das eine der schoensten Landmarken im ganzen Ruhrgebiet.
Fuer einen Moment spendet es sogar ein wenig Schatten.
Mit der krassen Hitze kommen nur wenige Pflanzen klar.
Nun ist mein Haldenbesuch schon wieder beendet.
Eine Wegeskizze der ueberraschend weitlaeufigen Halde.
Wegweiser zu Nachbarstationen der Route der Industriekultur
Schoene Gruenderzeithaeuser auf der Wilhelmstrasse in Hamm.
Zwischen Hammerkopfturm + Kirche ist das (jetzt abgerissene) gruene Foerdergeruest.