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Mein Camino del Norte 2026





4. Der Camino del Norte in Galicien

Die Pilgerherberge im Kloster von Sobrado dos Monxes ist spektakulaer.

 

29.4.26 Ribadeo – 8.5.26 Santiago de Compostela

Auch Galicien haelt noch Herausforderungen fuer mich bereit. Z.B. muss ich entscheiden, ob ich einmal auf 3 km einen Hoehunterschied von 700 Meter bewaeltige – oder ueber 3 km mehr gehe und es dabei immer wieder rauf und runter geht. Dann gibt es noch eine spektakulaere Pilgerherberge im Kloster von Sobrado dos Monxes. Und an der Kathedrale in Santiago treffe ich Freunde.

 

Golf von Ribadeo, links ist Figueras (Asturien), rechts Ribadeo (Galicien).
Kleiner Strand in Ribadeo
Darueber ist die Aubergue municipal von Ribadeo.
Kirche in Vilanova de Lourenza
Ab Mondonedo...
..steht mir heute eine lange Bergetappe bevor.
Ich waehle die viel laengere, flachere Etappe.
So muss ich nicht 700 Hoehenmeter auf 3 km aufsteigen.
Aber es ist ein langer muehsamer Weg.
Erst spaet komme ich in den Doerfern Gontan / Abadin an.
Ein Bauer saet mit der Hand, Korn fuer Korn.
Altertümliche Dampfwalze
In Vilalba finde ich am Feiertag eine offene Bar.
Aubergue municipal in Vilalba - ein haesslicher Klotz aus Steinen und Beton
Stimmungsvoll beleuchtete Kirche
In Baamonde steht der 99.994 km - Stein.
Das sind also noch 4 Tage.
Wir Pilger hoeren einen Vortrag.
Den haelt der englische Hospitalero unserer Herberge.
Es wohnen nur noch 43 Menschen in Miraz.
Der Hospitalero redet ueber die Kirchengeschichte z.B. die abgebildeten Figuren.
Heute morgen bei Regen liess er mich vorzeitig in die Herberge.
Es gibt noch eine Herberge in Miraz - mit Bar.
Solange es nicht regnet
Die galicischen Friedhoefe sind eindrucksvoll.
Vor Sobrado ist ein kleiner See.
Ob das Wetter haelt?
Gar nicht so schlecht
Zum Kloster muss ich durch dieses Haus durch.
Wie aus einem Horrorfilm, sagt Tim.
Bei den Kreuzgaengen ist es aber wunderschoen.
Praechtige Trompetenblumen
So schlecht ist das Wetter doch gar nicht.
Schoen mit den Blumen
Da steckt viel Pflege drin.
Mit Blumen kommen die Arkadengaenge gut zur Geltung.
Ein weiterer Kreuzgang - rechts wohnen die Moenche.
Durch den Laden verlasse ich das Kloster.
Noch im Trockenen komme ich in Arzua an der Aubergue an.
Von O Pedrouzo geht es heute nach Santiago.
Voelkerwanderung auf dem Camino Frances nach Santiago.
Als Erstes sehe ich Darren und Klara von der Caminofamilie.
Klara war in Santiago, Darren ging von Lavacolla aus morgens dorthin.
Jetzt verbirgt sich die Sonne mal hinter der Kathedrale.
Das war mein dritter Camino.
Und nun ist Luis Miguel auch eingeroffen.
Im Hof des Pilgerbueros, wo es die Urkunden gibt.
Die beiden Ladys im La Alameda-Park sind auch noch da.