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Im Ennepe-Ruhr-Kreis 6







14.) Wintereinbruch in Sprockhoevel und Witten

An einer Kreuzung von 2 stark befahrenen Strassen steht diese Lore.

 

2.4.2022 Essen, Sprockhoevel, Witten, Wuppertal

Auch heute klappt nichts, was ich mir vorgenommen hatte. Aber dafuer sehe ich nach langer Zeit mal wieder richtig viel Schnee. Da in Ratingen nichts davon liegengeblieben ist, bin ich ganz ueberrascht von der weissen Pracht schon ab Hattingen und dann in Sprockhoevel und Witten, wo ich dafuer diesmal kaum Relikte vom fruehen Bergbau finde. Fuer die Zechenruine Elisabethenglueck, die ich finden wollte, muss ich noch mal ohne Schnee hierhin fahren. Zurueck fahre ich ueber Wuppertal; auch hier liegt noch ein bisschen Schnee.

 

Die Folkwangstadt finde ich besser als die Einkaufsstadt.
In Sprockhoevel ist ja viel Schnee liegen geblieben.
Die Strassen sind zwar frei.
unverkennbar Ruhrpott
Wiege des Ruhrbergbaus
landwirtschaftliches Geraet in verschneiter Landschaft
Das Haus ist etwas Besonderes.
Es ist ein Relikt der Sprockhoeveler Montanindustrie.
Den Plessbach kenne ich vom Stock & Scherenberger Erbstollen.
verschneite Verkehrsschilder
Stadtgrenze Witten / Sprockhoevel
Bergbau war hier.
Der Ginster hat schon geblueht.
Auch hier ist bluehender Ginster.
beschauliche Landschaft
Die Aeste sind schwer beladen.
Ein Geologe koennte hier sicher viel von erzaehlen.
Aber Bergbaurelikte finde ich keine?
Doch, das duerfte eins sein.
Das ist vermutlich ein Stollenmundloch.
Unterhalb davon laeuft Wasser in den Plessbach.
Im Sommer werde ich mal hier nach der Zechenruine suchen.
Die Landschaft ist schon mal wunderbar.
Sprockhoevel ist hier schon lange wieder.
Alle Direktionen
Auch in Wuppertal liegt etwas Schnee.

13.) Von Wuppertal ueber Sprockhoevel nach Hattingen

Am Ende des Ausflugs finden wir noch das beruehmte Buegeleisenhaus in Hattingen.

 

11.3.2022 Wuppertal, Sprockhoevel, Hattingen

Heute ist alles etwas anders – und vor allem langsamer – als von mir gedacht. Aber das ist auch gut so nach dem anstrengenden Sauerlandtrip vorgestern. Zum Stock & Scherenberger Erbstollen / zur Zeche Elisabethenglueck kann ich ja auch ein anderes Mal fahren. Mit Peter gucke ich mir noch mal den Scheetunnel und die Zeche Alte Haase in Sprockhoevel an und zum Schluss finden wir noch das Buegeleisenhaus in Hattingen, was ich vor ein paar Wochen, wo ich dort war, ganz uebersehen hatte.

 

Der Wuppertal Hbf ist also in Elberfeld.
Wir muessen nun ein Stueck Schwebebahn fahren.
Da kommt schon eine Bahn.
Hier ist in Sprockhoevel schon die Radstrecke zum Scheetunnel.
Infos zu dieser eh. Kohlentransportstrecke.
Das rote Wasser ist ein Indiz fuer den einstigen Bergbau.
Wir haben den Scheetunnel erreicht.
In den geschlossenen Tunnel hatte ich neulich nicht hineingeguckt.
Eigentlich koennte man den auch wieder herrichten.
Dieser Tunnel ist von 1902.
Der Tunnel der Radstrecke ist aelter.
Durchgegangen war ich hier ja neulich schon.
die ehemalige Eisenbahntrasse
Mit etwas hoeheren Bergen saehe das aus wie im Sauerland.
In Niedersprockhoevel gucken wir uns die Zeche Alte Haase an.
Von dem Schienenfahrzeug ist Peter fasziniert.
Wie schon oefter fotografiere ich in den Wasserstollen hinein.
Infos zum Wasserstollen
Experten streiten darueber, ob das ein waschechter Malakowturm ist.
Nahe des Busbahnhofs in Hattingen finden wir das Haus.
Es ist diesmal tatsaechlich das Buegeleisenhaus.
Hier ist der Beweis.