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Zechen in Kettwig 12






26. Zeche Emilie + Pingen von Zeche Werner

Der Eingang zum Berg beim vermeintlichen Stollenmundloch ist zubetoniert.

 

20.2.2021 Essen-Kettwig, Kettwig-Laupendahl, Kettwig-Oefte

Mit der Schere kann ich bei dem Relikt am Laupendahler Bach so viel von den Brombeerranken wegschneiden, dass ich in den Raum gucken kann. Aber da steht nur ein rostiges Regal und der Zugang zum Berg ist zubetoniert. Auch der Schacht und – unabhaengig davon, ob das der tonnlaegige Schacht von Zeche Emilie oder Kanalisation ist, ist das ein Schacht, ist mit Stahlplatten und Schloss abgesichert. Nun gehe ich von Zeche Emilie zu Zeche Werner am ehemaligen Charlottenhof vorbei. Hier bin ich bereits im Oefter Wald und hier sind, gut erkennbar, zahlreiche Pingen, wo einstmals im Tagebau Kohle abgebaut wurde. Der Waldboden ist hier tiefschwarz und Steine sind kohlehaltig, allerdings mit Tonschiefer durchsetzt.

 

Die Nacht ist zu Ende, als ich am Bahnhof Kettwig Stausee ankomme.
Laupendahler Siedlung heisst das hier oben.
Dem geweihlosen Hirsch fehlt diesmal auch die Maske.
Wieder bin ich am Hausberg mit dem Laupendahler Bach.
Natuerlich waere ein Blick ins Innere interessant.
Aber das ist hermetisch verriegelt.
Ein massives Schloss verhindert den Zugang.
Der Bach ist hier nur ein schmales Rinnsal.
Bei dem anderen Relikt verhindern Brombeeren den Zugang.
Immerhin kann ich den Blick hinein freischneiden.
Wie erwartet, ist der Zugang zum Berg zubetoniert.
Mit dem Privatgrundstueck hat das offenbar nichts zu tun.
Ich kann sogar noch weiter in die Schlucht hineingehen.
Die Schlucht geht bis zum unbebauten Grundstueck Laupendahler Hoehe 25.
Stadtgrenze Essen(-Kettwig) / Heiligenhaus(-Isenbuegel)
Die Vorburg vom einstigen Charlottenhof
Hier ist schon Oefte.
Hier sind zahlreiche Pingen der Zeche Werner.
Die muessen alle schon sehr alt sein.
Steine hier sind kohlehaltig.
Diese Pinge ist tief + deutlich erkennbar.
Der Kettwiger Panoramasteig fuehrt hier entlang.
Im 20ten Jahrhundert wurde Kohle in einem Schacht unweit von hier gefoerdert.
Auch das Plakat handelt evt. von den Pingen?.
Strasse auf der Roelsch
Hier geht es spektakulaer bergab zu Ruhr.
Mit Flatterband sichert man Bergschaeden.
Irgendwo hier war ein Bau der Zeche Emilie
Vielleicht war das sogar das hier?
Totholz wird wie in einem Urwald nicht weggeraeumt.
uralte Bruchsteinmauer
Neben der Bahnbruecke war die Holzbruecke + Hof Muntenbroik (Montebruch).

25. Bergbaurelikte am Laupendahler Bach

Offenbar ist das interessante Bauwerk r.u. doch nicht auf Privatgrundstueck.

 

20.2.2021 Ratingen, Essen-Kettwig, Kettwig-Laupendahl,

Hoffnungslos im Brombeergestruepp diesseits des Laupendahler Bachs steckend sehe ich, dass auf der anderen Seite ja ein Waldweg an dem interessanten Bauwerk entlangfuehrt. Das muss ich mir natuerlich auch angucken und finde dabei noch ein anderes interessantes, kreisfoermig gemauertes Bauwerk (der Schacht der Zeche Emilie?), aber auch wenn ich nun unterhalb des eventuellen Stollenmundlochs? gelange, kann ich doch kaum hineingucken. Ich muesste mal mit Heckenschere hierhinfahren wg. der Brombeeren. Immerhin ist das hier wohl doch nicht auf Privatgrundstueck. Danach gehe ich noch steil bergab zum nach Heiligenhaus fuehrenden Sengenholzer Weg. Es gab ja mal die "Kohlgrube ufm Sengenholtze".

 

Fruehmorgens im Ratinger Stadtwald 1
Fruehmorgens im Ratinger Stadtwald 2
Neben der Bahnbruecke war eine Holzbruecke + der Hof Muntenbroik (Montebruch).
Bis zur Bachstr. fuehrte die Holzbruecke.
Von der Laupendahler Hoehe hat man eine schoene Aussicht.
Strasse am Hausberg als eindeutige Bergbauspur.
Ob dem Hirsch diesmal mehr Geheimnisse zu entlocken sind?
Der direkte Weg durch Brombeergestruepp fuehrt nicht zum Ziel.
Das ist die optimalste Ansicht.
Aber von hier entdecke ich den schmalen Waldweg.
Und dann ist da dieses interessante Bauwerk.
Jetzt wird hier Wasser in den Bach geleitet. Aber was war das frueher?
Nun stehe ich direkt unterhalb des Stollenmundlochs?.
Wegen der Brombeeren kann ich nur blind hineinfotografieren.
Mehr ist heute nicht drin.
Ich bin eh schon ganz zerkratzt.
Der gemauerte Teil ist ziemlich alt.
In einem Zeitungsartikel ueber Zeche Emilie ist ein 160m tiefer Schacht erwaehnt.
Das ist der leicht uebersehbare Weg.
Der Laupendahler Bach fuehrt hier nur ganz wenig Wasser.
Wohnbebauung ist hier ueberall.
Neanderlandsteig - auch Ratingen + Heiligenhaus sind hier ganz nah.
Nun gehe ich ein Stueck auf die Strasse Laupendahler Hoehe.
Nun geht es steil bergab.
Hier hat der Laupendahler Bach etwas mehr Wasser.
Sengenholzer Weg nach der uralten Kohlgrube ufm Sengenholtze
S-Bahnbruecke - von hier sind es <0,3km bis Ratingen
hier typische Felsformation mit Sandstein und Schieferton
Wieder am Fuss der Laupendahler Hoehe an der Ruhr
Das Rad hatte ich am Bahnhof abgestellt.
August-Thyssen-Str. mit Mauer von Schloss Landsberg