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Mein Camino del Norte 2026





3. Der Camino del Norte in Asturien

In der alten Schule in Pinar ist jetzt die oeffentliche Pilgerherberge.

 

16.4.26 Bustio – 28.4.26 Figueras

Durch Asturien gehe ich auf dem Camino del Norte am längsten von allen Provinzen, naemlich fast 2 Wochen. Die Herbergssituation ist hier wieder entspannter. Gute oeffentliche Herbergen finde ich in Asturien fast immer. In Pinar in der alten Schule nehme ich auch wieder an einem abendlichen Pilgermenue teil.

 

Im Dorf Bustio beginnt die Provinz Asturien.
Meine erste Pilgerherberge hier finde ich in La Franca.
Auch hier gehe ich weiter durch Bergland.
Und nebenan ist immer das Meer.
Bei Flut sollen hier Wasserfontainen rausspritzen.
In Llanes treffe ich Klara und Jos, der sich fuer den Camino Primitivo abmeldet.
Die Attraktion von Llanes sind die bunten Wuerfel.
Das sind die "Wuerfel der Erinnerung"...
..des spanischen Malers Agustin Ibarrola.
Auch das Wohnen in Llanes ist spannend.
Wie in Deba ist die Pilgerherberge im eh. Bahnhofsgebaeude.
Am naechsten Tag geht es weiter nach Pria.
Das ist hier eine urige christliche Herberge im Bergland.
Jetzt spielt auch das Wetter wieder mit.
Man moechte fast schwimmen gehen.
Die Horreos (Getreidespeicher) sind in Asturien unter Denkmalschutz.
Im Gegensatz zu den galizischen Horreos sind diese rechteckig.
Morgendlicher Aufbruch in Villaviciosa
Wieder steht eine Wanderung im Bergland an.
Ich will noch nicht in die Grossstadt Gijon hinein.
Leider ist der Swimmingpool noch nicht geoeffnet.
Am naechsten Tag in Gijon
Blick aufs weite Meer von Gijon aus
In der Nachbarstadt Aviles
Diese Stadt ist u.a. durch ihre Eisenhuetten wohlhabend.
Leerstehendes Hotel in Traumlage
Der Jakobsweg fuehrt um den Traumstrand herum.
In Muros de Nalon ist eine gute, aber grenzwertig teure (20 €) Herberge.
Mancherorts werden Horreos auch zum Wohnen genutzt.
Soto de Luina ist ein huebsches Dorf.
Ein originelles Jesusbild in der Kirche.
Eine Jakobusskulptur
Die oeffentl. Pilgerherberge ist in der alten Dorfschule.
Eine Jakobusdarstellung mit bunten Steinen am Wegrand
An der span. Nordkueste wird man mit Traumstraenden verwoehnt.
Nach alter Pilgersitte reserviert der Pilger sein Bett nicht vorher.
Die Wegmarkierungen in Asturien sind besser als in Kantabrien.
Am naechsten Tag gehe ich zuerst bis Lluarca.
Luis Miguel will in diesem beschaulichen Fischerdorf bleiben.
Aber es ist erst 11 Uhr. - Ich will noch weitergehen.
Bis Pinera sind es noch 15 km.
Hier ist wie in Soto de Luina die Herberge in der alten Schule.
Zum Abschluss von Asturien verlaeuft noch ein Weg an der Kueste entlang.